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Erkrankungen der Nieren

 

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Diabetische Nephropathie

Die diabetische Nephropathie tritt meistens erst zehn bis fünfzehn Jahre nach dem Beginn der Zuckerkrankheit auf. Es kommt zu einer Schädigung der kleinsten Filtereinheiten der Niere. Vor allem bei Patienten mit einer Kombination von Diabetes mellitus und Bluthochdruck sind die Risiken für eine Nierenschädigung hoch. Durch Teilnahme an Check-up-Untersuchungen kann frühzeitig die Diagnose gestellt werden.


Nierensteine (Urolithiasis)

2,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Nieren- oder Harnsteinen. Am häufigsten sind Erwachsene zwischen 20 und 50 Jahren betroffen. Nierensteine entstehen durch Störungen des chemischen Gleichgewichts des Harns. Es handelt sich um Kristalle, die aneinander kleben und dadurch einen Stein bilden. Bei vielen Patienten sind Nierensteine Zufallsbefunde und machen sich erst bemerkbar, wenn sie sich aus ihrer Verankerung lösen. Bei vielen werden Nierensteine erst entdeckt, wenn sie sich aus ihrer Verankerung lösen. Dann kann eine Nierenkolik auftreten.


Nierenzysten

Nierenzysten sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume der Nieren. Die gewöhnliche oder auch einfache Nierenzyste tritt meist nach dem 30. Lebensjahr auf und ist bei etwa 20 Prozent der über 60-jährigen nachweisbar. Sie verursacht normalerweise keine Beschwerden undwird daher häufig nicht bemerkt.


Eiweiß und Kreatinin im Urin

Eiweiß und Kreatinin sind wichtige Parameter bei der frühzeitigen Erkennung von Nierenerkrankungen. Eiweiß im Urin deutet auf ein ernstzunehmendes Nierenleiden hin. Ein unauffälliger Kreatininwert zeigt meistens gesunde Nieren an.


Nierenversagen

Leider ist es nicht immer möglich, einem chronischen Nierenversagen vorzubeugen. Doch manchmal ist es möglich, die Ursachen zu beheben, so dass die Nierenfunktion sich nicht weiter verschlechtert. Je weniger Gewebe verloren geht, desto besser ist die Langzeitprognose.


Akutes Nierenversagen

Kommt es zu einem plötzlichen Funktionsverlust beider Nieren bei einem bislang Nierengesunden, spricht man von einem akuten Nierenversagen. Die Nieren sind dann nicht mehr in der Lage, Wasser und Abfallprodukte des Körpers auszuscheiden. Ohne rasche Therapie ist das lebensbedrohlich ...


Chronisches Nierenversagen

Wenn Nierengewebe von einer Krankheit befallen ist, geht ein Teil der Nierenkörperchen mit den dazugehörenden Nierenkanälchen zugrunde. Der Rest der Nieren(filter) strengt sich dann extra an, um die Leistung zu übernehmen. Das gelingt zunächst gut. Doch irgendwann ist das gesunde Nierengewebe überlastet und kann die Funktion nicht mehr aufrecht erhalten. Leider leiden die Nieren still ...


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